Solo: A Star Wars Story


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   2018

Solo: A Star Wars Story: Das zweite Spin-off der „Star Wars Anthology“ erzählt die Hintergrundgeschichte von Han Solo. Dabei tritt Alden Ehrenreich in die Fußstapfen von Harrison Ford.

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Filmhandlung und Hintergrund

Solo: A Star Wars Story: Das zweite Spin-off der „Star Wars Anthology“ erzählt die Hintergrundgeschichte von Han Solo. Dabei tritt Alden Ehrenreich in die Fußstapfen von Harrison Ford.

Noch vor den Ereignissen von Krieg der Sterne“ war Han Solo bereits ein berühmt-berüchtigter Weltraumschmuggler. Doch wie ist es dazu gekommen? Der zweite Star Wars Anthology“-Film nach Rogue One: A Star Wars Story“ erzählt die Hintergrundgeschichte des sympathischen Schlitzohrs, das bisher von Schauspielikone Harrison Ford dargestellt wurde. Da es sich bei dem Han-Solo-Spin-off jedoch um ein klassisches Prequel handelt, schlüpft nun Nachwuchsstar Alden Ehrenreich in die Rolle des jungen Haudegens.

Mehr Infos zu Kinostart, Handlung und Besetzung von „Solo: A Star Wars Story“ findet ihr unten. Die Kritik zum Han-Solo-Film lest ihr hier. Die ersten Bilder seht ihr im aktuellen Trailer:

„Solo: A Star Wars Story“ — Kinostart

Der Kinostart von „Solo: A Star Wars Story“ könnte symbolischer kaum gewählt sein: In den USA kommt der Han-Solo-Film am 25. Mai 2018 in die Kinos — auf den Tag genau 41 Jahre nach dem Kinostart des „Krieg der Sterne“ im Jahr 1977. „Solo“ spannt damit einen großen Bogen zum Beginn der beliebtesten Filmreihe der Welt.

In Deutschland startet „Solo: A Star Wars Story“ am 24. Mai 2018 in den Kinos.

„Solo: A Star Wars Story“ — Handlung

Kaum eine Figur aus dem „Star Wars“-Universum ist so beliebt wie der sarkastische Schmuggler Han Solo. Das Han-Solo-Spin-off ist als Space Western angelegt und behandelt die Jugendjahre von Solo. Wie lernt der Schmuggler seinen Freund Chewbacca (Joonas Suotamo) kennen, was verbindet ihn mit Lando Calrissian (Donald Glover) und dessen Roboter L3-37 (Phoebe Waller-Bridge)? Und wie ist er an den Millennium Falken gekommen, mit dem Han den Kessel-Flug in weniger als 12 Parsecs bestanden hat?

Die Vergangenheit von Han Solo hält genug Stoff und offene Fragen parat, um die „Star Wars Anthology“ um einen neuen Film zu erweitern. Das „Star Wars“-Spin-off dreht sich um Solos Beziehung zu seinem Mentor Beckett (Woody Harrelson). Dass Solo und Beckett immer wieder anecken, dürfte klar sein. Die Liste der möglichen Feinde ist lang: Zum einen wäre da Jabba the Hutt, der Han Solo am liebsten in Karbonit einfrieren möchte. Zum anderen verstoßen die Schmuggler natürlich gegen das Gesetz des Imperiums.

Han Solos Geschichte beginnt in einer Flugakademie des Imperiums. Mit seinem Talent und losen Mundwerk bringt Han schnell seine Vorgesetzten gegen sich auf. Nachdem er rausgeschmissen wurde, nimmt er gemeinsam mit Beckett und dessen Crew (Thandie Newton) einen Auftrag von dem Gangster Dryden Vos (Paul Bettany) an. Dabei trifft er auch auf eine alte Bekannte, die verführerische Qi’Ra (Emilia Clarke), und lernt seinen treuen Begleiter Chewbacca kennen.

„Solo: A Star Wars Story“ — Besetzung

Welche Rolle spielt der Gangster Dryden Vos (Paul Bettany) in Solo: A Star Wars Story? © Disney
Die Dreharbeiten zu einem neuen „Star Wars“-Film sind immer mit Superlativen verbunden. Da wundert es kaum, dass den Produzenten beim Cast des Han-Solo-Schauspielers die Tür eingerannt wurde. Trotz Massenansturm konnte sich schließlich der Nachwuchsstar Alden Ehrenreich durchsetzen. Ihm keine leichte Aufgabe bevor, immerhin muss der „Hail, Cesar!“-Star die Fußstapfen von Fanliebling Harrison Ford ausfüllen. Vorsichtshalber hat sich Ford deshalb schon mal zum Cast geäußert und seinen Nachfolger Ehrenreich abgenickt.

Die Besetzung wurde kritisch aufgenommen. Nachdem zuerst das Regie-Duo Phil Lord und Christopher Miller von dem Han-Solo-Film abgezogen wurde, hat Lucasfilm entschieden, auch bei Ehrenreich nachzubessern: Der Darsteller musste einen Schauspielkurs nachholen. Solche Last-Minute-Maßnahmen sind nicht ungewöhnlich in Hollywood. Es gehe lediglich darum, das Letzte aus dem neuen Han Solo herauszukitzeln, hieß es von offizieller Seite. Zusammen mit dem Wechsel auf dem Regiestuhl hat die Nachricht jedoch die Besorgnis der Fans erregt.

Han Solo Cast: Phil Lord und Chris Miller ersetzt

Leider ist der Schauspielkurs für Alden Ehrenreich nicht die einzige schlechte Nachricht, die uns seit Beginn der Dreharbeiten vom Set des Han-Solo-Films erreicht. Inzwischen dürften Fans mit ziemlichen Bauschmerzen dem Kinostart entgegenfiebern, wurde das Regie-Duo Phil Lord und Christopher Miller doch nur wenige Wochen vor Abschluss der Dreharbeiten ersetzt. Grund dafür war wohl die kreative Ausrichtung der beiden „22 Jump Street“-Regisseure, die großen Wert auf Improvisation und komische Überspitzung legen. Anscheinend sind sie den Erwartungen an das „Star Wars Anthology“-Sequel nicht gerecht geworden. Zwar ist Han Solo für seinen Sarkasmus bekannt, im Notfall schießt Solo aber zuerst.

Die Stelle von Phil Lord und Chris Miller wird von Ron Howard („Inferno“) übernommen. Der gestandene Regisseur kennt sich mit Blockbuster-Produktionen aus und zumindest den Vorwurf, seine Filme seien zu ironisch, kann man ihm nicht machen. Und eigentlich ist die Situation für „Star Wars“-Fans nichts Neues — wurde doch der Start von „Rogue One: A Star Wars Story“ von der Meldung überschattet, dass mehr als die Hälfte des Filmes neu gedreht werden musste. Darüber hinaus wurde Regisseur Gareth Edwards größtenteils die Kontrolle entzogen. Wir freuen uns auf den Director’s Cut und sind gespannt wie sich Han Solo mit Ron Howard an der Spitze schlägt.

Hintergründe: Star Wars Expanded Universe

Es stehen zwar keine weiteren Storydetails fest, doch konnten die Drehbuchautoren Lawrence und Jon Kasdan zur Inspiration möglicherweise auf das umfassende „Star Wars Expanded Universe“ zurückgreifen. Dieses umfasst Bücher, Comics und Computerspiele, die von Lucasfilm offiziell anerkannt und bis zur Übernahme von Disney 2012 gesammelt wurden. Um sich nicht an das Material ihrer eigenständigen Produktionen zu binden, das immerhin eine Unmenge an Charakteren und Geschichten hervorgebracht hat, ließen die Verantwortlichen von Disney es 2014 als Legenden bezeichnen. Geschichten also, die man sich erzählt, aber keinen Wahrheitsgehalt innerhalb des offiziellen „Star Wars“-Universums haben. Nichtsdestotrotz tauchten einige Storyelemente aus diesen nicht kanonischen Quellen im ersten Spin-off „Rogue One“ auf. Die Fans dürfte es freuen, mehr davon auf der Leinwand zu sehen.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ron Howards „Solo: A Star Wars Story“ steht auf wackeligen Füßen. Stellenweise entgleitet dem Film die Tonalität. Als erster „Star Wars“-Film seit Langem, der ohne Macht, ohne Todesstern und ohne Rebellion auskommt, ist „Solo“ trotzdem ein erfrischender Ausflug in die weit, weit entfernte Galaxis — zur ausführlichen Kritik.

     

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